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Viele Wege führen zum Ziel, unsere Schule ist der Weg zu vielen Zielen !

Höhere Bundeslehranstalt
für wirtschaftliche Berufe

3430 Tulln, Donaulände 72

02272 64767
hlw.tulln@noeschule.at

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Die Schule ist für uns alle nicht nur ein Arbeitsplatz, sondern auch ein zentraler Raum der Bildung und Erziehung und sozialer Kontakte.
Damit diese Gemeinschaft in unserer Schule funktionieren kann, haben wir Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und Erziehungsberechtigte und wir Schülerinnen und Schüler folgende Verhaltensvereinbarungen festlegt, die als wichtige Ergänzung zur Hausordnung und zu unserem Leitbild zu sehen sind.

Wir als Schulpartner:
1. sind um ein positives Schulklima bemüht, indem wir einander respektieren und untereinander einen höflichen Umgangston pflegen. Diesen Respekt bringen wir auch der Sekretärin, der Wirtschaftsbeamtin, den Schulwarten und sonstigen Bediensteten entgegen.

2. nehmen unsere Pflichten und Rechte ernst und beteiligen uns aktiv am Schulleben.

3. treten gegen jede Form der Diskriminierung, Ungleichbehandlung und Mobbing in- und außerhalb der Schule auf.

4. kennen und beachten die Schulordnung und tragen die Konsequenzen bei Zuwiderhandlung mit.

5. bringen durch entsprechende Kleidung und Äußeres unsere Wertschätzung gegenüber unserem Arbeitsplatz einer berufsbildenden Schule zum Ausdruck.

6. sind stets um die Verbesserung der Schule und ihrer Gemeinschaft bemüht.

Wir Schülerinnen und Schüler
1. kommen pünktlich in jede Unterrichtsstunde und nehmen die dafür benötigten Unterrichtsmittel mit.

2. grüßen die LehrerInnen am Beginn des Unterrichts und erheben uns.

3. beteiligen uns aktiv am Unterricht und stören weder Mitschüler noch die Unterrichtenden.

4. erledigen Arbeitsaufträge (Hausübungen, Referate, Projekte etc.) sorgfältig und termingerecht.

5. behandeln sämtliche schuleigenen Einrichtungen (Mobiliar, PCs/Drucker) schonend, halten die Klassen, Sonderunterrichtsräume und Toiletten sauber und melden etwaige Schäden umgehend.

6. lassen unser Handy während des Unterrichts ausgeschaltet.

7. tragen im gesamten Schulgebäude Hausschuhe, wenn die Schlechtwetterregulung gilt, die Ankündigungstafeln im Eingagnsbereich werden von uns beachtet.

8. halten uns an die Hausordnung und beachten dabei auch die speziellen Regelungen für den fachpraktischen Bereich.

Wir Lehrerinnen und Lehrer
1. grüßen die SchülerInnen am Beginn des Unterrichts.

2. sorgen für ein anregendes und motivierendes Unterrichtsklima.

3. beginnen und beenden den Unterricht pünktlich.

4. bemühen uns um einen zeitgerechten, modernen und den Lernenden entsprechenden Unterricht.

5. geben klar formulierte Arbeitsaufträge, auch für Hausaufgaben, überprüfen ihre angemessene Erledigung und geben bei erkennbaren Schwächen Anregungen zu deren Überwindung.

6. informieren unsere Schülerinnen und Schüler über ihre Leistungen und
achten auf Transparenz bei der Leistungsbeurteilung.

7. nehmen uns Zeit für die Anliegen unserer Schülerinnen und Schüler.

8. sind offen für außerschulische Aktivitäten und Schulveranstaltungen sowie für Anregungen und Ideen von Seiten der Eltern.

9. informieren auf Wunsch und rechtzeitig vor Notenschluss die SchülerInnen und ihre Erziehungsberechtigten über den jeweiligen Leistungsstand und setzen das Frühwarnsystem rechtzeitig und verantwortungsvoll ein.

10. heben besondere Lernleistungen hervor und versuchen die erforderliche Kritik konstruktiv und durch positive Motivation zu vermitteln.

11. reagieren angemessen und unmittelbar auf Verstöße gegen die Schulordnung und beziehen die Erziehungsberechtigten bei der Konfliktlösung mit ein.

Wir Eltern und Erziehungsberechtigte
1. prüfen und nutzen gewissenhaft Informations- und Beratungsmöglichkeiten der Schule und der Lehrkräfte.

2. unterstützen die Lehrerinnen und Lehrer in ihrer Bildungs- und Erziehungsarbeit und teilen ihnen Sorgen um die Kinder rechtzeitig und vertrauensvoll mit.

3. äußern gegenüber den Lehrkräften konstruktive Kritik und suchen mit ihnen gemeinsam Lösungswege.

4. unterstützen die in der Schule geltenden Regeln und Normen.
5. halten unsere Kinder zu regelmäßigem Schulbesuch und der Erledigung von Hausaufgaben an.

6. informieren im Falle einer vorhersehbaren oder akuten Verhinderung des Schulbesuches unserer Kinder umgehend die Schule.

7. besprechen unmittelbar mit der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer Lernschwierigkeiten oder Verhaltensauffälligkeiten.

8. besprechen konkrete Kritik an einer Lehrkraft, ihrer Unterrichtsgestaltung oder auch ihrem persönlichen Verhalten zunächst direkt mit ihr.

9. besorgen die erforderlichen Materialien rechtzeitig und halten unsere Kinder zur Mitnahme an.

10. nutzen die Möglichkeiten der organisierten Schulmitwirkung (Elternsprechabende etc.) und beteiligen uns nach unseren Möglichkeiten am Schulleben.

Bei Missachtung der Verhaltensvereinbarungen werden folgende Maßnahmen gesetzt:

Für Schülerinnen/Schüler

Diese variieren nach Art des Vergehens und werden von Klassenlehrerinnen/Klassenlehrern und/oder Klassenvorständen und/oder der Direktion durchgeführt
1. Verwarnung der Schülerin/des Schülers

2. Klassenbucheintragung

3. Elternmitteilung (nur bei nicht eigenberechtigten Schülerinnen/Schülern)

4. Entschuldigung bei Mitschülern und deren Eltern oder beim Lehrer

5. Übernahme von Kosten für Reinigung und Reparaturen von mutwillig herbeigeführten Schäden.

6. Ausschluss von schulbezogenen Veranstaltungen und Schulveranstaltungen

7. Abmeldung der Schülerin/des Schülers bei länger andauerndem, unentschuldigtem Fernbleiben vom Unterricht laut SchUG.

Verhaltensnoten

Sehr zufriedenstellend

Zufriedenstellend Nichtbefolgen der Hausordnung oder der Verhaltensvereinbarungen Trotz Ermahnung oftmaliges Stören des Unterrichts Nichtbefolgen von Anweisungen Einmaliges unentschuldigtes Fernbleiben vom Unterricht

Wenig zufriedenstellend Wiederholtes unentschuldigtes Fernbleiben vom Unterricht Mehrmaliges nachgewiesenes Lügen Verwendung von Schimpfwörtern Mehrmaliges Widersetzen von Anordnungen des Lehrers im Unterricht und bei Schulveranstaltungen Mehrmaliges Nichtbefolgen der Hausordnung und der Verhaltensvereinbarungen

Nicht zufriedenstellend Diebstahl Übergriffe auf fremdes Eigentum Vandalismus Angriffe gegen andere Schädigung des Rufs der Schule in der Öffentlichkeit

Für Lehrerinnen/Lehrer
1. Lehrer/Schüler-Gespräch

2. klasseninterne Besprechung (betroffene Lehrerin/betroffener Lehrer, Schüler, Klassenvorstand, Vertrauenslehrer/in)

3. Einbeziehung der Direktion als vorgesetzte Dienststelle laut Dienstrecht

Klassenlehrerin / Klassenlehrer
……………………………………….
Als Abschluss für jede dieser Maßnahmen gilt: Entschuldigung bei Schülerin/Schüler und/oder Eltern und Befolgung der Vereinbarung.

Sollten wir, Schülerinnen und Schüler, gegen diese Zusagen verstoßen, sind wir damit einverstanden, dass uns unsere Lehrerinnen und Lehrer zunächst ermahnen, dann unsere Eltern mündlich oder schriftlich benachrichtigen, ein gemeinsames Gespräch zwischen den Lehrkräften, unseren Eltern und uns geführt wird, uns gemeinschaftsfördernde Arbeiten auferlegt werden oder ein Verhaltensvertrag mit uns abgeschlossen wird.

Schülerin/Schüler
….. ……………………………..

Uns, Eltern und Erziehungsberechtigten, ist klar, dass wir bei Nichteinhaltung dieser Zusagen eine schriftliche Einladung zu einem Beratungsgespräch bei der Klassenlehrerin bzw. dem Klassenlehrer erhalten. Wir erklären unsere Bereitschaft, dieser Einladung auch Folge zu leisten. Wir sind damit einverstanden, dass eine zweite Einladung der Schulleitung zur Kenntnis gebracht wird.

Eltern/Erziehungsberechtigte
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Schulleitung
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