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Höhere Bundeslehranstalt
für wirtschaftliche Berufe

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HL 4C: KFM – Projektwoche „Hoch hinaus“

Als Rahmenthema für diese Projektwoche im Ausbildungsschwerpunkt Kultur- und Freizeitmanagement hatten die SchülerInnen der HL 4C „Hoch hinaus“. In Gruppen organisierten sie Projekttage in Tirol, Bayern, Südtirol, Salzburg und Oberösterreich – und an jedem dieser Tage ging es mindestens einmal in die Höhe! Begleitet wurden die SchülerInnen von ihren KFM-Lehrerinnen, Mag. Margit Längauer und Mag. Daniela Lang.

  • 1. Tag: Tirol

Swarovski Kristallwelten, Wattens

Stefanie und Sabine organisierten am Montag den 10. 6. 2013 einen Ausflug zu den Swarovski Kristallwelten. Das Wetter war zwar regnerisch, aber dadurch, dass der größte Teil der Ausstellung innen war, war das Wetter für diesen Ausflug nicht wichtig. Wir bekamen eine kurze Einführung über die Kristallwelten. Die nette Dame erklärte uns auch etwas über den riesigen Kristall, der in der Eingangshalle steht. Danach ging jeder selbstständig durch die Ausstellung. Jede einzelne Kammer war faszinierend auf seine eigene Weise. Nach der Ausstellung kam der Shop, einige kauften sich ein Souvenir, aber dadurch dass es ein wenig teuer war, nahmen die meisten nur die Eindrücke der Ausstellung als Souvenir mit. Einige „wetterfeste“ Mitschüler besichtigten auch die umliegenden Gärten. Alle waren sich einig: es war ein wunderschöner, faszinierender Vormittag!

Stefanie Böck und Sabine Bacher

Wörgler Wasserwelten

Nina und Claudia organisierten den ersten Nachmittag unserer KFM – Woche. Eigentlich hatten wir geplant, an diesem Tag nach den Swarovski Kristallwelten in AREA 47 zu fahren, allerdings mussten wir umdisponieren, da an diesem Tag schlechtes Wetter war. Wir entschieden uns dafür anstatt AREA 47 ins Erlebnisbad Wörgler Wasserwelt zu fahren. Um dies umzuorganisieren kontaktierten wir am Vormittag im Bus das Erlebnisbad und informierten sie über unser Kommen.

Da es keine Probleme dabei gab, fuhren wir nach Wörgl. Es passte auch ausgezeichnet gut zu unserem KFM – Thema „HOCH HINAUS“, da sich dort die weltweit erste Doppellooping-Wasserrutsche befindet. Der Start bei dieser Rutsche hat eine große Ähnlichkeit mit einem „Raketenstart“, da man sich zuerst in einer „Kapsel“ befindet. Nach dem Countdown öffnet sich eine Falltür unter dem Mutigen, bei welcher man 14 m in einem fast freiem Fall nach unten stürzt. Fast die ganze Klasse hat sich getraut zu rutschen, obwohl sie in einem großen „Angstzustand“ waren. Auch unsere Professoren, Frau Mag. Lang und Frau Mag. Längauer, haben ihren Mut bewiesen und rutschten. Nach der Überwindung des ersten Mals entschieden sich viele, wie auch wir, öfters zu rutschen, da es eine Menge Spaß machte. Man musste seine Körperspannung halten, da man sonst die beiden Loopings nicht bewältigen konnte. Diese Erfahrung mussten ein paar unserer Klasse leider machen und durch eine sich in den Loopings befindende Klappe aussteigen.

Weiteres hatte das Erlebnisbad ein Wellenbecken, ein Sportbecken, ein Außenbecken und 3 weitere aufregende Rutschen. Es gab auch ein Restaurant, welches wir alle besuchten trotz der teuren Preise. Uns gefiel unser Tag sehr und haben ihn genossen, obwohl wir ihn kurzfristig ändern mussten.

Nina Menzel und Claudia Joksch

  • 2. Tag: Tirol

Hungerburgbahn Innsbruck & Alpenzoo

Hoch Hinaus! führte es uns am Dienstag, den 11. Juni 2013, als wir den Innsbrucker Alpenzoo besuchten.
Früh am Morgen starteten wir in unseren Vormittag, geplant von Sabrina Grubmüller und Sandra Lechner.

Nach einer rund 1 stündiger Busfahrt erreichten wir die Hauptstadt Tirols und machten uns auf dem Weg zu der neu errichteten Hungerburgbahn. Zusammen mit unseren Professorinnen besuchten wir den Innsbrucker Alpenzoo. Wir betrachteten die wunderschöne Aussicht des hoch gelegenen Zoos sowie die zutraulichen Tiere wie z.B. Luchse, Baby Steinböcke, Ziegen & Bären und schossen viele tolle Fotos.

Danach fuhren wir mit der Hungerburgbahn auf die Bergstation und genossen unser leckeres Lunchpaket mit einem tollen Blick auf ganz Innsbruck :)

Sabrina Grubmüller und Sandra Lechner

Canyoning & Rafting

Für den Dienstag Nachmittag hatten Alice, Lena und Florian wohl den actionreichsten Programmpunkt geplant: Canyoning und Rafting warteten auf uns!
Voller Elan und Vorfreude stürmten wir Richtung Wasser-Craft und schnappten uns nach einer kurzen Einführung von Seiten unserer Guides Daniel, Gregory und Florian die Neoprenanzüge, Helme, Socken und Schuhe und zogen uns in der Kabine um. Es war etwas schwer in die, sehr engen, Anzüge zu kommen. Wir teilten uns in 2 Gruppen auf, eine Canyoning und eine Raftinggruppe, und fuhren mit den Taxis bergauf zu den jeweiligen Einstiegsstellen

Canyoning:
Wortwörtlich wurden wir gleich ins kalte Wasser geworfen, indem uns Daniel und Gregory mit Seilen von einer Brücke in die Schlucht abseilten. Das 4°C kalte Wasser und die Überwindung, über die Brücke zu klettern und sich in die Tiefe fallen zu lassen, kosteten uns unsere ersten Kräfte. Nachdem der erste Schock überstanden war, ging es ein paar hundert Meter zu Fuß durch die Schlucht. Hindernisse wie Rutschen, große Felsen machten die Tour spannend und halfen uns in der Stärkung der Klassengemeinschaft.
Nach ca. 90 Minuten sah man den ersten Mädchen an, dass das eiskalte Gebirgswasser wirklich sehr an der Energie nagte und sich einige schon in der Sauna sahen. Last but not least, befand sich zwischen Steinen und Felsen eine 9 Meter lange Felsrutsche, über die sich aber nicht alle trauten. Die Mutigen, die sich rutschen trauten, fanden wir auf der anderen Seite des Felsen wieder, wo sie über den überraschend, steilen Abgang und den starken Strom, in welchen sie gerieten, berichteten.
Nach 2,5 Stunden Abseilen, Rutschen, Schwimmen, Springen, Tauchen und Klettern wurden wir an der Ausstiegsstelle wieder von Taxis abgeholt und zurück zur Basis gebracht.
Umgezogen und aufgewärmt nach der Sauna, tranken wir noch einen wärmenden Tee mit den Guides und begaben uns auf die Reise zurück ins Hotel.

Rafting:
Das Taxi fuhr die Raftinggruppe zur Einstiegstelle. Bevor es los ging, bekamen wir eine Trocken-Einführung. Bei der Einführung wurden uns Kommandos wie z.B. vorne rechts/links, hinten rechts/links und Tequila links/rechts etc. gezeigt.
Mit „Tequila links/rechts“ meinte man Kopf zurück, um sich von der Welle anspritzen zu lassen. „Vorne rechts/links, hinten rechts/links“ ist die Richtung des Einsetzen des Paddels. Die Kommandos wurden auch im Trocken-Training durchgeführt. Dann ging es los! Das Boot wurde zur Schlucht getragen und wir nahmen unsere Plätze ein. Doch davor mussten wir uns noch in das 6°C kalte Wasser schmeißen, um uns an die Kälte zu gewöhnen. Die Tour im Wasser dauerte ca. 1 ¼ Stunde. Wir hatten sehr viel Spaß und genossen die Zeit.
Nach der Tour fuhren wir mit dem Taxi zurück zu Wasser-Craft. Mit Tee, Sauna und einer heißen Dusche wärmten wir uns auf, bevor wir wieder zurück zum Hotel fuhren.

Florian Weinbauer, Alice Lipp, Lena Zachhalmel

  • 3. Tag: Südtirol

Gärten von Trauttmansdorff, Meran

Am Mittwoch, den 12. Juni 2013 besuchten wir die Gärten von Trauttmansdorff in Meran. Am Weg dorthin machten wir einen Zwischenstopp auf dem Reschenpass, an dem wir eine wunderschöne Aussicht genossen. Zu Beginn wurden wir in zwei Gruppen geteilt und jede Gruppe bekam eine Führerin. Die Führung dauerte insgesamt 90 Minuten. Es gab viele verschiedene Bereiche zu bewundern, wie zum Beispiel die Waldgärten, die Sonnengärten, die Wasser- und Terrassengärten oder die Landschaften Südtirols. Die gesamte Anlage ist bepflanzt mit den verschiedensten Arten von Pflanzen, die alle sehr schön anzusehen sind. In den Gärten gibt es auch zwei verschiedene Aussichtsplattformen, die Voliere mit Aussichtsplattform und der Thun’sche Gucker. Unsere Gruppe besichtigte die zweite Aussichtsplattform, auf die sich manche nicht rauf trauten, da es so weit runter ging. Die anderen genossen die fantastische Aussicht über Meran. Danach machten wir einen Kurztrip in die Stadt Meran und besichtigten diese bzw. nutzten die Zeit zum Shoppen. Die Stadt war sehr schön und typisch für Südtirol.

Celina Winkler, Verena Kranner

Burg Runkelstein bei Bozen

Jenny und Verena organisierten den Nachmittag am Mittwoch, den 12. Juni 2013, in Südtirol. Wir planten ein Programm mit dem Thema „Hoch Hinaus“ und fuhren wie geplant um 14:45 in Meran ab, Richtung Bozen. Dort erwartete uns um 16:00 Uhr eine Führung auf der Burg Runkelstein, wo wir Einblick in die Freskenmalerei der damaligen Zeit bekamen.

Nach der einstündigen Burgbesichtigung hatte die ganze Gruppe einen riesen Hunger und da kam das anschließend geplante Ritteressen gerade richtig. Begrüßt wurden wir mit einem Aperitif mit Met (Honigwein) vor der Burgschenke, danach begann das große Essen. Zur Vorspeise bekamen wir ein Turnierknappen Dinkelrisotto. Als Hauptspeise folgte ein Keulen-Turnier von Huhn, Lamm und Schwein, dazu Hocheppaner Knödel mit Wirsing. Zum Dessert bekamen wir ein Apfelkücherl mit Waldfrüchten. Nach diesem ausreichenden und lustigen Mahl waren alle Bäuche gefüllt und wir konnten die Heimreise nach Imst in Tirol antreten.

Die dreistündige Busfahrt zog sich lang hinaus, doch da alle sehr müde waren von dem langen Tag, schlief ein Teil der Gruppe die meiste Zeit. Im Großen und Ganzen waren wir mit unserem Halbtag in Südtirol zufrieden, da wir sehr schönes Wetter genießen konnten und unsere Planung ohne Schwierigkeiten verlief.

Jennifer Heinrich und Verena Figl

  • 4. Tag

Alpspitz, Garmisch-Partenkirchen

Am Donnerstag, den 13.6.2013, machten wir uns auf den Weg nach Deutschland, Garmisch – Partenkirchen. Nach einer etwa einstündigen Fahrt, erreichten wir die Talstation der Alpspitzbahn. Bei strahlendem Sonnenschein ließen wir uns von der Seilbahn auf den Berg befördern.

Die Panoramaaussicht von der Gondel war atemberaubend und die Klasse freute sich auf weitere tolle Blicke von der Aussichtsplattform „AlpspiX“. Jedoch waren die ungewohnten Höhen für manche gewöhnungsbedürftig. Am Berg angekommen, strebten wir sofort den Weg dorthin an. Am „AlpspiX“ angekommen, sah ein jeder die wunderschöne Aussicht auf die vielen Berge Bayerns, die jeden verzauberten. Die Aussichtsplattform bestand aus zwei großen Brücken, die übereinander gebaut wurden, wodurch es wie ein X aussah. Nicht jeder traute sich auf die Plattformen, da sich unter einem nur steile Felshänge befanden und die Aussichtsplattform nur aus Gittern bestand.

Nachdem jeder ausreichend Fotos von verschiedenen Perspektiven geknipst hatte, entspannten wir einige Minute in der warmen Sonne und erholten uns ein wenig von der Anstrengung der Vortage. Einige nutzten den am Berg verbliebenen Schnee für eine sommerliche Schneeballschlacht. Danach besichtigten wir den „Gipfel – Erlebnisweg“ an welchem Tafeln mit wissenswerten Informationen über Flora und Fauna des Berges angebracht waren. Hierbei wurden wir Zeugen eines professionellem Fotoshootings, welches an einem Felshang stattfand.

Danach stärkte sich die Klasse im Restaurant Osterfelderkopf mit verschiedensten Leckereien wie Kaiserschmarren und Currywurst. Nach dem Mittagessen fuhr die Klasse zurück ins Tal um sich auf den Weg zum nächsten Halt München zu machen.

Cornelia Müller, Lisa Steirer

München

Am Nachmittag fuhren wir weiter nach München. Um circa 14.00 Uhr kamen wir in der bayrischen Hauptstadt an. Wir begannen unsere kleine Stadtführung am Marienplatz, mitten in der Altstadt von München. Dort betrachteten wir das beeindruckende Rathaus und dann die Peterskirche mit dem Aussichtsturm „Alter Peter“. Leider konnten wir uns das Glockenspiel nicht gemeinsam ansehen. Lisa und Marlene gaben kurze Infos zu den jeweiligen Sehenswürdigkeiten.

Dann ging es weiter zum Odeonsplatz, wo wir die Theatinerkirche zunächst von außen betrachteten und danach von innen. Die Kirche ist sehr groß und ziemlich beeindruckend. Außerdem schauten wir uns kurz das berühmte Cafe „Tambosi“ an. Dann ging es zu unserer letzten Station: über den Marienplatz zum Viktualienmarkt. Dort gaben wir die letzten Infos an unsere Mitschüler und unsere Lehrerinnen weiter. In der frei verfügbaren Zeit gingen die meisten von uns bummeln. Um kurz nach sechs trafen wir uns alle vor dem berühmten Hofbräuhaus. Wir gingen gemeinsam hinein und nahmen im historischen Festsaal Platz, wo auch eine zünftige Trachtenkapelle aufspielte. Leider sagte uns die Kellnerin, dass es keine Weißwürste mehr gibt (und das im berühmtesten Bierlokal der Welt!!!). Die meisten waren ziemlich verärgert darüber. Trotzdem konnten wir diesen Tag gut abschließen.

Und die Moral von der Geschicht: Weißwurscht gibt es nicht!!

Marlene Urdich, Lisa Schmid

  • 5. Tag

Seisenbergklamm bei Lofer

Unser Tag begann mit der Abreise vom Hotel Linserhof in Tirol um 8 Uhr morgens. Nach einer 2,5 Stunden langen Fahrt erreichten wir die Seisenbergklamm in Salzburg. Wir wanderten durch die Klamm den Berg hinauf und bekamen viele schöne Dinge zu sehen. Die Wasserfälle und die Vegetation in der Klamm beeindruckten uns am meisten.

Nach einem anstrengenden Anstieg auf den Berg teilte sich unsere Klasse in zwei Gruppen. Die eine Hälfte der Klasse wartete auf einen Bus, der sie das letzte Stück des Berges hinaufbringen sollte während die andere Hälfte sich zu Fuß auf den Weg machte. Oben angekommen hatten wir endlich unser Ziel erreicht – den Gasthof Hirschbichl.

Nach einer herzhaften Mahlzeit, die wir alle sehr genossen, machten wir uns auf den Weg den Berg hinunter. Etwa eine halbe Stunde später erreichten wir, ziemlich erschöpft, den Bus, der uns zu unserem nächsten Ziel bringen sollte.
Trotz der Anstrengung und kleineren Komplikationen bei der Reservierung des Gasthofes, war es ein sehr gelungener Vormittag, den wir sehr genossen haben.

Katja Kögerl und Denise Kohl

Hangar 7 und Altstadt von Salzburg

Unser nächstes Ziel war der Red Bull Hangar 7 in der Stadt Salzburg. Wir wurden sehr nett begrüßt und durften uns dann selbständig umschauen. Es gab Flugzeuge, Hubschrauber, Formel-1 Autos und vieles mehr zu bestaunen. Im Red Bull Shop gab es die Möglichkeit, Fanartikel von zum Beispiel Felix Baumgartner oder den Flying Bulls zu erstehen.

Danach fuhren wir zu unserem Quartier, dem Jugend- und Familiengästehaus, kurz JUFA, Salzburg, wo wir unsere Koffer in die Zimmer brachten und dann zu Fuß in die Stadt marschierten. Dort machten wir, die Organisatorinnen des Nachmittages, eine kleine Führung, die wir uns selbst überlegt hatten, mit anschließendem Rätsel. Wir besuchten den Dom, die alte Residenz, den Mozartplatz und das Glockenspiel, und wussten zu allem eine Kleinigkeit zu erzählen.

Nachdem wir das gefühlte 1000ste Gruppenfoto gemacht hatten, wurden wir von den Lehrern entlassen und machten uns dann selbständig auf den Weg, die Altstadt Salzburgs, ein Weltkulturerbe, zu erkunden und kehrten spät am Abend erschöpft aber glücklich in das JUFA zurück.

Theresa Prattes, Julia Berger

  • 6. Tag Oberösterreich

Dachstein

Für Samstag, den 15.6.2013, haben Jennifer, Marlene und Cornelia einen Ausflug auf den Dachstein organisiert. Um 8 Uhr in der Früh fuhren wir mit dem Bus und dem netten Busfahrer in das schöne Oberösterreich, um uns den Dachstein mit der Eishöhle und den 5- Fingers anzusehen.

Nach einer einstündigen Fahrt kamen wir in Obertraun an. Unsere Gruppe kümmerte sich um die Karten und schon ging es mit einer Seilbahn hoch hinaus! In der ersten Station stiegen wir dann aus und erreichten mit einer kurzen, aber anstrengenden Wanderung die Eishöhle. Nach einer einstündigen Führung durch die kalte Berghöhle erlangten wir mit leerem Magen den Ausgang und kehrten in ein sehr gemütliches Restaurant ein. Als wir uns die Bäuche vollgeschlagen hatten, ging es weiter mit unserem Tagesprogramm.

Wir fuhren mit der Gondel hinauf zur Station der 5- Fingers. Dort wanderten wir ein wenig bis zur Aussichtsplattform. Die Begeisterung der Schüler und Lehrer über die wunderbare Aussicht war groß und wir schossen viele Fotos zur Erinnerung an unsere letzte gemeinsame Woche mit dieser Klasse. Nach einiger Zeit wanderten wir wieder zurück und fuhren den Dachstein wieder hinunter. Wir waren sehr erschöpft von der tollen Reise und freuten uns auf zuhause. Nach einer 3-stündigen Fahrt waren wir wieder bei unseren Lieben.

Es war eine unvergessliche KFM-Woche und wir hatten sehr viel Spaß!

Danke an die HL4C und an Fr. Prof. Längauer und Fr. Prof. Lang und an unseren netten Busfahrer Leopold von Gansberger Reisen

Jennifer Brandfellner, Cornelia Seklener, Marlene Wychera